Kinder – frühzeitiges Handeln erleichtert das Miteinander

Klein- und Vorschulkinder:

Folgende Schwierigkeiten können z.B. der Grund sein, dass Sie Beratung wegen Ihres Kindes suchen:

Ihr Kind

  • lässt sich auf notwendige Dinge wie Wickeln, Essen, Zähneputzen und andere tägliche Verrichtungen nicht oder nur mit vielen Kämpfen ein.
  • kann sich nur schwer allein beschäftigen.
  • scheint oft nicht zu hören, was Sie ihm sagen.
  • bekommt häufiger für eine Situation unangemessene Wutanfälle.
  • verhält sich extrem unruhig, kann nicht still sitzen.
  • schläft nachts wenig oder nur mit vielen Unterbrechungen, oft nur im Elternbett.
  • weint lange und klammert stark, wenn Sie es z.B. im Kindergarten abgeben wollen.
  • sucht Ihre Aufmerksamkeit vor allem über widerständiges oder provozierendes Verhalten.
  • eckt im Spiel mit anderen Kindern oft an.
  • ist häufig in Streit verwickelt.
  • findet nur schwer Kontakt zu anderen Kindern.
  • zieht sich häufiger in ein „Schneckenhaus“ zurück.
  • lässt Berührungen und Kuscheln nur selten zu, oft nur, wenn es sie selbst sucht und auch nur kurze Zeit.
  • kann nur schwer in den Blickkontakt gehen/ ihn angemessen lange halten.
  • kann nur schwer bei einer Sache bleiben.
  • vermeidet feinmotorische Aufgaben wie Malen und Basteln
  • „träumt“ oft während des Tages.
  • ……..

Schulkinder:

Folgende Schwierigkeiten können z.B. der Grund sein, dass Sie Beratung wegen Ihres Kindes im Schulalter suchen:

Ihr Kind

  • lässt sich auf notwendige Dinge wie Hausaufgaben, Üben für die Schule, Anziehen, Aufräumen, Zähneputzen und andere tägliche Verrichtungen nur mit vielen Kämpfen ein.
  • verhält sich häufig sehr unruhig und/ oder impulsiv.
  • zeigt große Schwierigkeiten stillzusitzen.
  • arbeitet häufig oberflächlich oder sprunghaft an einer Aufgabe.
  • kann nur schwer bei einer Sache bleiben.
  • kann sich nur schwer allein beschäftigen.
  • scheint oft nicht zu hören, was Sie ihm sagen.
  • bekommt häufiger für eine Situation unangemessene Wutanfälle.
  • sucht Ihre Aufmerksamkeit vor allem über widerständiges oder provozierendes Verhalten.
  • eckt im Spiel mit anderen Kindern oft an.
  • ist häufig in Streit verwickelt.
  • findet nur schwer Kontakt zu anderen Kindern/ findet schwer Freunde..
  • zieht sich häufiger in ein „Schneckenhaus“ zurück.
  • „träumt“ oft während des Tages.
  • lässt Berührungen und Kuscheln nur selten zu, oft nur, wenn es sie selbst sucht und auch nur kurze Zeit.
  • kann nur schwer in den Blickkontakt gehen/ ihn angemessen lange halten.

Häufig haben Sie als Eltern in solchen Fällen schon verschiedene Hilfen in Anspruch genommen wie z.B. Ergotherapie, Physiotherapie, Erziehungberatung usw. . Dort haben Sie sicher schon einiges an Unterstützung bekommen.

Wenn Sie trotzdem weiterhin das Gefühl haben, dass Sie mit Ihrem Kind nur schwer ein harmonisches Miteinander erreichen und ihr Kind nur begrenzt in einer positiven Entwicklung unterstützen können, kann eine Beratung/ Therapie auf der Grundlage des IntraActPlus-Konzepts® und weiterer Methoden für Sie eine Hilfe sein.

Besonders auch beim Lernen lassen sich durch die gezielte Anwendung dieser Therapiebausteine deutlich positive Veränderungen erreichen.

Es handelt sich beim IntraActPlus-Konzept® um ein verhaltenstherapeutisches Therapiekonzept, das auch den systemischen Aspekt berücksichtigt. Sie als Eltern werden sehr stark in den Prozess einbezogen und wieder mehr zu „Fachleuten“ im täglichen Umgang mit Ihrem Kind. Dabei ist die Arbeit mit kurzen Videoaufnahmen aus bestimmten Alltagsituationen eine große Hilfe, weil wir dadurch sehr klare Bilder für Lösungen gewinnen können.

Außerdem schauen wir uns die motorische und die Wahrnehmungsentwicklung Ihres Kindes genauer an, da auch hier Ursachen für ungünstige Verhaltensweisen liegen können. Sollte dies so sein, können weitere Therapiebausteine Entlastung und Verbesserung bringen.

Wenn Sie Interesse an diesem Angebot haben, nehmen Sie bitte Kontakt per Mail oder Telefon auf .

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